Exhibitions

Ramin Rahman

Date: 01.10.2022 - 30.06.2023

Ramin Rahman entdeckte während seines Politikwissenschaftsstudiums in Kabul seine Leidenschaft für die Fotografie. Er begann sich als Autodidakt mit Straßenfotografie zu beschäftigen, da es ihn reizte, Menschen zu porträtieren und einzigartige Momente des täglichen Lebens einzufangen. Für seine Arbeit gewann er 2019 den 1. Platz beim Wettbewerb für Straßenfotografie am Institut Français d'Afghanistan (IFA) in Kabul.

Bis zur Machtübernahme der Taliban Mitte August 2021 arbeitete Rahman als Fotograf für die deutsche Presseagentur dpa. Als die Taliban Kabul angriffen, konnte er im Rahmen der Evakuierung der deutschen Ortskräfte nach Deutschland fliehen. Dieser Moment des Umsturzes und der Ungewissheit hat nicht nur seine Arbeit geprägt. Auf der Flucht hielt er mit dem Handy die Szenen der Angst und Vertreibung am Kabuler Flughafen fest. Seine Bilder gingen über die britische Sendeanstalt BBC und die Zeitung The Guardian um die Welt.

Während seines Stipendiums sichtete Ramin Rahman sein nach der Vertreibung gerettetes Material und arbeitete an einer das Straßenleben in Kabul und Leipzig vergleichenden Fotoserie. In seiner Ausstellung „Ramin Rahman - The Sense Making Journey“ (02.10.-29.10.2023) seine Fotografien.

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Ramin Rahman

Date: 01.10.2022 - 30.06.2023

Ramin Rahman entdeckte während seines Politikwissenschaftsstudiums in Kabul seine Leidenschaft für die Fotografie. Er begann sich als Autodidakt mit Straßenfotografie zu beschäftigen, da es ihn reizte, Menschen zu porträtieren und einzigartige Momente des täglichen Lebens einzufangen. Für seine Arbeit gewann er 2019 den 1. Platz beim Wettbewerb für Straßenfotografie am Institut Français d'Afghanistan (IFA) in Kabul.

Bis zur Machtübernahme der Taliban Mitte August 2021 arbeitete Rahman als Fotograf für die deutsche Presseagentur dpa. Als die Taliban Kabul angriffen, konnte er im Rahmen der Evakuierung der deutschen Ortskräfte nach Deutschland fliehen. Dieser Moment des Umsturzes und der Ungewissheit hat nicht nur seine Arbeit geprägt. Auf der Flucht hielt er mit dem Handy die Szenen der Angst und Vertreibung am Kabuler Flughafen fest. Seine Bilder gingen über die britische Sendeanstalt BBC und die Zeitung The Guardian um die Welt.

Während seines Stipendiums sichtete Ramin Rahman sein nach der Vertreibung gerettetes Material und arbeitete an einer das Straßenleben in Kabul und Leipzig vergleichenden Fotoserie. In seiner Ausstellung „Ramin Rahman - The Sense Making Journey“ (02.10.-29.10.2023) seine Fotografien.

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Ramin Rahman

Date: 01.10.2022 - 30.06.2023

Ramin Rahman entdeckte während seines Politikwissenschaftsstudiums in Kabul seine Leidenschaft für die Fotografie. Er begann sich als Autodidakt mit Straßenfotografie zu beschäftigen, da es ihn reizte, Menschen zu porträtieren und einzigartige Momente des täglichen Lebens einzufangen. Für seine Arbeit gewann er 2019 den 1. Platz beim Wettbewerb für Straßenfotografie am Institut Français d'Afghanistan (IFA) in Kabul.

Bis zur Machtübernahme der Taliban Mitte August 2021 arbeitete Rahman als Fotograf für die deutsche Presseagentur dpa. Als die Taliban Kabul angriffen, konnte er im Rahmen der Evakuierung der deutschen Ortskräfte nach Deutschland fliehen. Dieser Moment des Umsturzes und der Ungewissheit hat nicht nur seine Arbeit geprägt. Auf der Flucht hielt er mit dem Handy die Szenen der Angst und Vertreibung am Kabuler Flughafen fest. Seine Bilder gingen über die britische Sendeanstalt BBC und die Zeitung The Guardian um die Welt.

Während seines Stipendiums sichtete Ramin Rahman sein nach der Vertreibung gerettetes Material und arbeitete an einer das Straßenleben in Kabul und Leipzig vergleichenden Fotoserie. In seiner Ausstellung „Ramin Rahman - The Sense Making Journey“ (02.10.-29.10.2023) seine Fotografien.

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Ramin Rahman

Date: 01.10.2022 - 30.06.2023

Ramin Rahman entdeckte während seines Politikwissenschaftsstudiums in Kabul seine Leidenschaft für die Fotografie. Er begann sich als Autodidakt mit Straßenfotografie zu beschäftigen, da es ihn reizte, Menschen zu porträtieren und einzigartige Momente des täglichen Lebens einzufangen. Für seine Arbeit gewann er 2019 den 1. Platz beim Wettbewerb für Straßenfotografie am Institut Français d'Afghanistan (IFA) in Kabul.

Bis zur Machtübernahme der Taliban Mitte August 2021 arbeitete Rahman als Fotograf für die deutsche Presseagentur dpa. Als die Taliban Kabul angriffen, konnte er im Rahmen der Evakuierung der deutschen Ortskräfte nach Deutschland fliehen. Dieser Moment des Umsturzes und der Ungewissheit hat nicht nur seine Arbeit geprägt. Auf der Flucht hielt er mit dem Handy die Szenen der Angst und Vertreibung am Kabuler Flughafen fest. Seine Bilder gingen über die britische Sendeanstalt BBC und die Zeitung The Guardian um die Welt.

Während seines Stipendiums sichtete Ramin Rahman sein nach der Vertreibung gerettetes Material und arbeitete an einer das Straßenleben in Kabul und Leipzig vergleichenden Fotoserie. In seiner Ausstellung „Ramin Rahman - The Sense Making Journey“ (02.10.-29.10.2023) seine Fotografien.

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Date: 01.10.2022 - 30.06.2023

Ramin Rahman entdeckte während seines Politikwissenschaftsstudiums in Kabul seine Leidenschaft für die Fotografie. Er begann sich als Autodidakt mit Straßenfotografie zu beschäftigen, da es ihn reizte, Menschen zu porträtieren und einzigartige Momente des täglichen Lebens einzufangen. Für seine Arbeit gewann er 2019 den 1. Platz beim Wettbewerb für Straßenfotografie am Institut Français d'Afghanistan (IFA) in Kabul.

Bis zur Machtübernahme der Taliban Mitte August 2021 arbeitete Rahman als Fotograf für die deutsche Presseagentur dpa. Als die Taliban Kabul angriffen, konnte er im Rahmen der Evakuierung der deutschen Ortskräfte nach Deutschland fliehen. Dieser Moment des Umsturzes und der Ungewissheit hat nicht nur seine Arbeit geprägt. Auf der Flucht hielt er mit dem Handy die Szenen der Angst und Vertreibung am Kabuler Flughafen fest. Seine Bilder gingen über die britische Sendeanstalt BBC und die Zeitung The Guardian um die Welt.

Während seines Stipendiums sichtete Ramin Rahman sein nach der Vertreibung gerettetes Material und arbeitete an einer das Straßenleben in Kabul und Leipzig vergleichenden Fotoserie. In seiner Ausstellung „Ramin Rahman - The Sense Making Journey“ (02.10.-29.10.2023) seine Fotografien.

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